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Karfunkel April-Mai 2010: Bullweys Hornfibel ist ein MUST HAVE

15.12.2009

Das Karfunkel, Ausgabe April-Mai 2010 rezensiert
Bullweys Hornfibel.

Hier die Rezension:
Bullwey: Hornfibel

Selten habe ich mich bei der Lektüre eines
Buches so amüsiert wie bei Bullweys
Hornfibel. Dabei müsste man eigentlich
eher von einem Büchlein reden. Doch was
der Herr der Hörner da auf wenigen Seiten
über die Sache mit den Hörnern im
Allgemeinen und Speziellen zusammengetragen
hat, ist so schreikomisch, daß wir seinen
Gedichtband an dieser Stelle zum Buch
adeln wollen. Bullwey verarbeitet in seinen
Versen die mannigfaltigen Erfahrungen, die er
als reisender Händler auf diversen Märkten mit
mehr oder weniger dummen Fragen gemacht hat.
Warum sie ihre Hörner so ungleichmäßig gießen,
ob es die auch in Scheiben gäbe und
wie man die längeren Exemplare auf ihre
gewaltige Größe dehnen könne,
wollten die Kunden wissen.
Bullwey ließ sich nicht lumpen und tat
jedem kund und wissen, was es mit den
Hörnern auf sich habe.
Die Gläubigkeit seiner Kunden war so
immens wie seine Hörner, denn der eine
oder andere, dessen Begehr es war,
zu erfahren, von wem das Horn denn käme,
akzeptierte auch Antworten wie:
"Dies ist das Horn eines japanischen
Sushi Pudels".
Das Büchlein ist ein absolutes must
have für alle Marktbesucher und
Hornfans.


Für diese nette Rezension bedanke
ich mich an dieser Stelle!

Nicht zu vergessen, dass die Hornfibel
nun eine Fortsetzung findet, in:
Bullweys bösen Versen!

Nur für Insider:

ab sofort sind erschienen:

Bullweys Böse Verse



Insider wissen, wo sie die bekommen!

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