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Die Begutachtung des Fundes wurde 1930 von Prof.Dr.J.Grüß vorgenommen, der in seinem Schreiben vom 06.06.1930 an den Altertumsverein zu Alzey schreibt:
‘Die mir am 14.05.1930 übersandte Probe mit Inhalt eines Henkelkruges aus dem Alzeyer Castell habe ich eingehend untersucht und mit aller Sicherheit ermitteln können. Die schwarzbraune, poröse, leicht gebröckelte Masse ist eine eingetrocknete Schwarzbiermaische, die aus karamellisiertem Gerstenmalz hergestellt worden war ...’
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